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Wirtschaft

Lässt die Fed die Zinsen auf ihrer Juli-Sitzung 2026 unverändert?

Auflösung: Aktualisiert:
100%

Marktkonsens

vom Markt geschätzte Wahrscheinlichkeit — nicht Ihre Trefferchance

JaDas Ereignis tritt ein
100%
NeinDas Ereignis tritt nicht ein
0%
Spanne der Handelsplätze
82 %100 %

Eine deutliche Abweichung ist ein Anlass, die Auflösungsregeln zu prüfen

Kontrakt auf diesen Ausgang handeln

Auf Binance Wallet öffnenJa 1,00
  • Keine externe Wallet nötig
  • Gas übernommen
  • Rendite auf die Sicherheit
Gegenseite kaufenNein 0,00

Kurz gefasst

Der aggregierte Marktpreis behandelt eine unveränderte Zielspanne als möglich, aber nicht als das wahrscheinlichere Ergebnis – ein Zinsschritt ist höher bewertet als das Festhalten am Status quo. Ausschlaggebend ist, dass sich die Wahrscheinlichkeitsmasse über die Einzelkontrakte zu dieser Sitzung stark auf ein bestimmtes Ergebnis konzentriert, während der Kontrakt auf „unverändert“ deutlich darunter notiert. Geändert wird das nur noch durch den Beschluss selbst: Mit der Veröffentlichung des FOMC-Statements am 29. Juli 2026 springt der Preis auf null oder auf eins.

Wie der Kontrakt funktioniert

Ein Kontrakt auf ein Ereignis wird bei Eintritt mit 1 US-Dollar abgerechnet und verfällt andernfalls wertlos. Der Preis dazwischen ist nichts anderes als die Einschätzung, die Käufer und Verkäufer im Moment für plausibel halten: Ein Kontrakt bei 0,15 entspricht der Aussage, das Ereignis trete in etwa drei von zwanzig Fällen ein. Abgerechnet wird dieser Markt am 30. Juli 2026 anhand des FOMC-Statements vom 29. Juli 2026; maßgeblich ist ausschließlich, ob die Obergrenze der Zielspanne dem Wert vor der Sitzung entspricht. Eine Position lässt sich in der Regel schon vor der Abrechnung wieder verkaufen – zu dem Preis, der dann gestellt wird.
Wie der Markt den Ausgang einschätzt
$100
Ja99%

Das Ereignis tritt ein

Kostet jetzt
$0,99
Wenn Sie einsetzen $100
$101
Nein1%

Das Ereignis tritt nicht ein

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$10.000
0%25%50%75%100%12:2617:5823:3105:0310:3516:07
KonsensPolymarketKalshiBinance Wallet

Wie sich der Preis bewegt hat

Die aufgezeichnete Historie beginnt am 29. Juli 2026 und umfasst 1.231 Preisbeobachtungen – die Zeitreihe deckt damit weniger als einen Handelstag ab und lässt keine Aussage über eine Meinungsänderung über Wochen zu. Die dokumentierte Spanne von 0 bis 100 Prozent und die Differenz von 99,9 Prozentpunkten zwischen höchster und niedrigster Notierung beschreiben die Streuung über mehrere, sich ausschließende Ergebniskontrakte zur gleichen Sitzung, nicht eine Bewegung eines einzelnen Preises. Wesentlich ist deshalb der aggregierte Stand von rund 30 Prozent für „unverändert“: eine ruhige, nicht kontroverse Bewertung kurz vor einem Termin, dessen Ausgang der Markt für weitgehend absehbar hält. Eine Bewegung ist erst mit der Veröffentlichung des Statements zu erwarten, und sie wird dann nicht graduell verlaufen, sondern in einem Schritt auf null oder eins.

Hintergrund

Der Offenmarktausschuss der Federal Reserve (FOMC) tagt am 28. und 29. Juli 2026. Am zweiten Tag veröffentlicht die Notenbank ihr Statement, in dem die Zielspanne für die Federal Funds Rate genannt wird – traditionell am Nachmittag Washingtoner Zeit, also gegen 20 Uhr MESZ, gefolgt von der Pressekonferenz des Vorsitzenden. Der Markt, um den es hier geht, fragt allein: Ist die Obergrenze dieser Zielspanne nach der Sitzung dieselbe wie davor.

Analyse

Die aggregierte marktimplizite Wahrscheinlichkeit für eine unveränderte Zielspanne liegt bei rund 30 Prozent. Das ist die wichtigste Zahl der Seite, und sie besagt: Der Markt hält ein Festhalten am bestehenden Niveau für ein realistisches, aber nicht das erwartete Ergebnis. Bemerkenswert ist weniger die Höhe als die Klarheit – wenige Stunden vor der Veröffentlichung gibt es in einem so intensiv beobachteten Termin kaum noch unbekannte Information, die den Preis in die Mitte ziehen würde. Wer hier auf „unverändert“ notiert, positioniert sich gegen die vom Markt als dominant angesehene Variante. Die ausgewiesene Spanne zwischen höchster und niedrigster Notierung von 99,9 Prozentpunkten ist erklärungsbedürftig und darf nicht als Uneinigkeit gelesen werden. Erfasst sind mehrere Kontrakte zur gleichen Sitzung, die unterschiedliche Ergebnisse abfragen – einzelne Zinsschritte in verschiedenen Größen, Erhöhung, Senkung, keine Änderung. Dass einige davon nahe null und einer nahe 100 Prozent notieren, ist die logische Konsequenz einer Kontraktfamilie, in der sich die Wahrscheinlichkeiten auf eins summieren müssen. An einer Börse liegt ein Einzelkontrakt bei etwa 82 Prozent, mehrere weitere bei ein Prozent: Der Markt sagt also nicht bloß „irgendetwas ändert sich“, sondern konzentriert sich auf ein konkretes Ergebnis. Die Tiefe stützt diese Lesart. Über alle Handelsplätze hinweg wurden 213.448.087 US-Dollar umgesetzt, verteilt auf Kontrakte bei Polymarket, Kalshi und – in sehr kleinem Umfang – Binance Wallet; allein die vier größten Polymarket-Kontrakte tragen über 120 Millionen US-Dollar. Bei solchen Volumina sind Preisabweichungen zwischen Plätzen für dieselbe Frage typischerweise klein, weil sie sich sonst schnell ausgleichen. Sichtbare Unterschiede zwischen den Notierungen gehen hier auf unterschiedliche Fragestellungen und Abrechnungsdefinitionen zurück, nicht auf abweichende Erwartungen: Kalshi rechnet nach den Angaben der Federal Reserve ab, der Binance-Wallet-Kontrakt bezieht sich ausdrücklich auf eine Senkung von 50 Basispunkten oder mehr und beantwortet damit eine andere Frage. Entscheidend für die Abrechnung ist die Mechanik, nicht der Ton des Statements. Zählt allein die Obergrenze der Zielspanne, ist eine Veränderung um jeden Betrag ein NO – für die Zuordnung zu Ergebnisklassen wird auf das nächste Viertelprozent gerundet. Formulierungen zur weiteren Ausrichtung, abweichende Stimmen im Ausschuss oder Aussagen in der Pressekonferenz haben darauf keinen Einfluss. Für die Juli-Sitzung liegt außerdem kein aktualisierter Projektionsbericht des Ausschusses vor; die Prognosen erscheinen quartalsweise, der nächste Termin fällt auf die September-Sitzung. Das ist das stärkste strukturelle Argument der Gegenseite: Ausschüsse verschieben Beschlüsse gelegentlich auf Sitzungen, an denen sie ihre Entscheidung mit neuen Projektionen unterlegen können. Die Preisgeschichte dieses Marktes ist kurz. Die erste Beobachtung stammt vom 29. Juli 2026, insgesamt liegen 1.231 Preisbeobachtungen vor, und die dokumentierte Spanne reicht von 0 bis 100 Prozent. Diese Spanne beschreibt jedoch die Streuung über die verschiedenen Ergebniskontrakte, nicht einen Meinungsumschwung. Wer aus dieser Zeitreihe eine Dynamik ableiten will, überinterpretiert sie – die relevante Bewegung findet innerhalb weniger Minuten nach der Veröffentlichung statt.

Was die Wahrscheinlichkeit bewegt

  • Struktur der Kontraktfamilie

    Zur selben Sitzung existieren mehrere Kontrakte, die sich gegenseitig ausschließen. Solange ein einzelnes Ergebnis mit rund 82 Prozent bewertet wird, bleibt für „unverändert“ arithmetisch wenig Raum. Dieser Zusammenhang ist der stärkste Grund dafür, dass die aggregierte Schätzung bei etwa 30 Prozent liegt und nicht in der Nähe eines Münzwurfs.

  • Der Beschluss selbst

    Am 29. Juli 2026 gegen 20 Uhr MESZ nennt das FOMC-Statement die Zielspanne. Ab diesem Moment gibt es keine Wahrscheinlichkeit mehr, sondern ein Ergebnis: Der Preis geht auf null oder auf eins. Kein anderer Faktor bewegt diesen Markt annähernd so stark.

  • Fehlender Projektionsbericht im Juli

    Die quartalsweisen Projektionen des Ausschusses erscheinen erst zur September-Sitzung. Das erhöht tendenziell die Wahrscheinlichkeit, dass ein Beschluss vertagt wird, und spricht damit für eine unveränderte Spanne. Als Argument wirkt es schwach, wenn der Ausschuss seine Absicht zuvor bereits deutlich kommuniziert hat.

  • Abrechnungsdefinition und Rundung

    Maßgeblich ist ausschließlich die Obergrenze der Zielspanne; jede Änderung, auch eine kleine, führt zu NO. Für die Zuordnung wird auf 25 Basispunkte gerundet. Diese engen Regeln reduzieren Interpretationsspielraum und damit die Restunsicherheit im Preis kurz vor der Abrechnung.

  • Marktbreite als Qualitätsmerkmal

    Mit 213.448.087 US-Dollar Gesamtumsatz gehört dieser Termin zu den am intensivsten gehandelten Makro-Ereignissen. Hohe Liquidität bedeutet, dass neue Information binnen Minuten eingearbeitet wird und dass Abweichungen zwischen Handelsplätzen für identische Fragen selten Bestand haben.

Dafür spricht

  • Damit der Markt mit JA abgerechnet wird, muss das Statement vom 29. Juli 2026 genau die Zielspanne nennen, die vor der Sitzung galt – jede Anpassung der Obergrenze, auch eine kleine, führt zu NO.
  • Für eine Pause spricht, dass zur Juli-Sitzung kein aktualisierter Projektionsbericht vorliegt und der Ausschuss eine Richtungsentscheidung mit den September-Prognosen belastbarer begründen könnte.
  • Ein Ausschuss, in dem sich keine klare Mehrheit für einen Schritt findet, entscheidet sich im Zweifel für das Abwarten; abweichende Stimmen wären dann im Statement dokumentiert, änderten aber nichts an der Abrechnung.
  • Eine Notierung von rund 30 Prozent bedeutet, dass der Markt dieses Szenario keineswegs ausschließt, sondern es in etwa drei von zehn Fällen erwartet.

Dagegen spricht

  • Die aggregierte Schätzung liegt klar unterhalb der Hälfte, und die Wahrscheinlichkeitsmasse ist über die Einzelkontrakte auf ein bestimmtes anderes Ergebnis konzentriert – ein Kontrakt notiert bei etwa 82 Prozent, mehrere weitere bei ein Prozent.
  • Bei einem Gesamtumsatz von 213.448.087 US-Dollar wenige Stunden vor der Veröffentlichung ist die Erwartung eines Zinsschritts kein Nebenszenario, sondern der breit getragene Basisfall.
  • Hat der Ausschuss seinen Kurs in den Wochen vor der Sitzung erkennbar vorbereitet, weicht er davon selten ohne neue, überraschende Daten ab – und dafür bleibt am Sitzungstag keine Zeit mehr.
  • Die strenge Abrechnungsregel begünstigt NO: Jede Veränderung der Obergrenze in beliebiger Höhe genügt, während JA die exakte Unverändertheit verlangt.

Kontrakt auf diesen Ausgang handeln

Handelsplätze (3)

Auf Binance Wallet öffnenJa 1,00
  • Keine externe Wallet nötig
  • Gas übernommen
  • Rendite auf die Sicherheit

Handelsplätze (3)

Wahrscheinlichkeit

  • Bleiben die Fed-Zinssätze nach der Sitzung im Juli 2026 unverändert?100%
  • Fed belässt den Zinssatz unverändert82%
  • Erhöhung um 25 Bp.18%
  • Erhöhung um >25 Bp.1%
  • Senkung um 25 Bp.1%
  • Senkung um >25 Bp.1%
  • Senkt die Fed die Zinssätze nach der Sitzung im Juli 2026 um 25 Bp.?0%
  • Erhöht die Fed die Zinssätze nach der Sitzung im Juli 2026 um 25 Bp.?0%
  • Erhöht die Fed die Zinssätze nach der Sitzung im Juli 2026 um 50 Bp. oder mehr?0%
  • Senkt die Fed die Zinssätze nach der Sitzung im Juli 2026 um 50 Bp. oder mehr?0%

Auflösungsregeln

Maßgebliche Quelle
FOMC-Erklärung nach der Sitzung vom 28.–29. Juli 2026, veröffentlicht auf federalreserve.gov
Auflösungsdatum
Die Handelsplätze rechnen nach unterschiedlichen Quellen ab
Binance Wallet: Will the Fed decrease interest rates by 50+ bps after the July 2026 meeting?
Kalshi: Federal Reserve

Maßgeblich ist das Statement des Offenmarktausschusses zur Sitzung vom 28. und 29. Juli 2026, veröffentlicht am 29. Juli 2026 auf federalreserve.gov. JA gilt, wenn die dort genannte Obergrenze der Zielspanne für die Federal Funds Rate mit dem unmittelbar vor der Sitzung geltenden Niveau übereinstimmt; NO gilt bei einer Erhöhung oder Senkung um einen beliebigen Betrag, wobei für die Zuordnung zu Ergebnisklassen auf 25 Basispunkte gerundet wird. Als einzige Quellen dienen das FOMC-Statement und die von der Federal Reserve veröffentlichten Daten zu den Offenmarktgeschäften; Kalshi rechnet ausdrücklich nach den Angaben der Federal Reserve ab. Kontrakte anderer Plätze können sich auf abweichend formulierte Fragen beziehen – etwa auf eine Senkung um 50 Basispunkte oder mehr –, was Preisunterschiede erklärt. Die Abrechnung ist für den 30. Juli 2026 vorgesehen.

Berechnungsmethodik

Lokaler Bezug

Der Beschluss wirkt über den Wechselkurs unmittelbar bis in deutsche und österreichische Bilanzen. Hält die Fed die Spanne, während der EZB-Rat seinen eigenen Kurs fortschreibt, verengt oder weitet sich die Zinsdifferenz zwischen Dollar- und Euro-Raum – und mit ihr Euro-Dollar. Für Maschinenbauer, Automobilzulieferer und Chemieunternehmen, die in Dollar fakturieren, entscheidet das über die in Euro verbuchte Marge, für Importeure von Energie und Vorprodukten über die Einkaufsseite. Zweiter Kanal sind die Renditen. US-Zinsentscheidungen bewegen die Erwartungen am langen Ende weltweit; Bundesanleihen folgen den Treasuries nicht eins zu eins, aber eng genug, dass sich Veränderungen in Baufinanzierungen, Unternehmensanleihen und den Bewertungsansätzen im Dax niederschlagen. Wer die nächsten Schritte des EZB-Rats einschätzen will, kommt an der Frage nicht vorbei, wie weit die Fed vorangeht oder abwartet.

Worauf zu achten ist

Der einzige wirklich relevante Termin ist die Veröffentlichung des FOMC-Statements am 29. Juli 2026 gegen 20 Uhr MESZ auf federalreserve.gov, gefolgt von der Pressekonferenz rund eine halbe Stunde später. Zu prüfen ist erstens die genannte Zielspanne – allein die Obergrenze entscheidet die Abrechnung –, zweitens das Abstimmungsergebnis samt eventueller Gegenstimmen, das für die Einschätzung der nächsten Sitzung wichtig ist, drittens die Formulierungen zur weiteren Ausrichtung, die den Markt für die September-Sitzung neu ordnen, für diesen Kontrakt aber irrelevant bleiben. Ein aktualisierter Projektionsbericht liegt im Juli nicht vor; er folgt erst im September. Die Abrechnung dieses Marktes ist für den 30. Juli 2026 vorgesehen.

Häufige Fragen

Was genau entscheidet über die Abrechnung?
Ausschließlich die Obergrenze der Zielspanne für die Federal Funds Rate, wie sie im FOMC-Statement vom 29. Juli 2026 genannt wird. Entspricht sie dem vor der Sitzung geltenden Wert, wird mit JA abgerechnet. Wird sie um einen beliebigen Betrag erhöht oder gesenkt, lautet das Ergebnis NO.
Wann steht das Ergebnis fest?
Das Statement erscheint am 29. Juli 2026 am Nachmittag Washingtoner Zeit, also gegen 20 Uhr MESZ, auf federalreserve.gov. Die Abrechnung des Marktes ist für den 30. Juli 2026 vorgesehen. Zwischen Veröffentlichung und Abrechnung gibt es faktisch keine Unsicherheit mehr.
Was bedeutet der angezeigte Preis?
Der Preis ist die vom Markt implizierte Wahrscheinlichkeit, ausgedrückt als Anteil des Abrechnungsbetrags von 1 US-Dollar. Ein Kontrakt bei 0,15 entspricht der Erwartung, das Ereignis trete in etwa drei von zwanzig Fällen ein. Die Zahl ist keine Prognose einer Institution, sondern der Ausgleichspunkt zwischen Käufern und Verkäufern.
Warum liegen die Notierungen der einzelnen Handelsplätze so weit auseinander?
Weil in der Übersicht nicht dieselbe Frage mehrfach, sondern mehrere Ergebnisse zur gleichen Sitzung erfasst sind – einzelne Zinsschritte, Erhöhung, Senkung, keine Änderung. Deren Wahrscheinlichkeiten summieren sich auf eins, daher notieren einige nahe null und einer nahe 100 Prozent. Der Binance-Wallet-Kontrakt bezieht sich ausdrücklich auf eine Senkung um 50 Basispunkte oder mehr und ist damit eine andere Frage.
Was passiert, wenn die Fed die Spanne zwischen den Sitzungen ändert oder das Statement unklar ist?
Referenzpunkt ist das Niveau, das unmittelbar vor der Sitzung vom 28. und 29. Juli 2026 in Kraft war; ein früherer Schritt verschiebt lediglich diese Vergleichsbasis. Bei Zweifeln über die Höhe wird auf das nächste Viertelprozent gerundet. Neben dem Statement dienen die veröffentlichten Daten zu den Offenmarktgeschäften der Federal Reserve als Referenz.
Spielt der Tonfall der Pressekonferenz eine Rolle?
Für diesen Kontrakt nicht. Aussagen zur weiteren Ausrichtung, Gegenstimmen im Ausschuss oder Signale für September bewegen die Märkte für Anleihen und Devisen, ändern aber nichts an der genannten Zielspanne. Abgerechnet wird allein nach der Zahl im Statement.

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Ja / Nein